INFINITY 93/2026
| Productnumber: | 50P26093 |
|---|---|
| Country of origin: | Great Britain |
| Magazine: | INFINITY |
| Topics: | Movies / TV |
| Language: | English |
| Item type: | single copy |
| Publication date: | 10.02.2026 |
| VDZ: | 11386 |
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INFINITY: Science-Fiction-Filme, Kult-TV und aktuelle Kinotitel
INFINITY ist ein britischer Science-Fiction-Titel aus dem Umfeld von The Dark Side und wird vom gleichen Verlag und Redaktionsteam betreut. Als Editor wird Allan Bryce genannt, der auch bei The Dark Side verantwortlich ist. Inhaltlich geht es um Science-Fiction als Film und TV Kultur, mit Blick auf Klassiker, prägende Serien und neue Kinoveröffentlichungen. Der Stoff kommt nicht nur aus den üblichen Toplisten. Auch schräge Nebenpfade und Subgenres bekommen Raum, wenn sie etwas über die Geschichte und die Ideen des Genres erzählen.
Inhalte und Schwerpunkte
Ein Schwerpunkt sind längere Features zu Science-Fiction-Filmen und Kult-TV. Statt kurzer Urteile stehen Hintergründe, Filmgeschichten und Genrebezüge im Vordergrund. Klassiker werden nicht nur erwähnt, sondern in ihrer Machart betrachtet, also über Bilder, Tempo, Ton und Erzählmuster. Dazu passt der Blick auf große Fixpunkte wie Blade Runner, die bis heute als Referenz für Stimmung, Weltbau und Zukunftsbilder gelten.
Kult-TV ist ebenfalls ein fester Bestandteil. Frühe Genrefernsehwelten wie die erste Star Trek Phase werden als Ausgangspunkt vieler späterer Motive behandelt, von Figurenkonstellationen bis zu den typischen Ideen über Raumfahrt, Technik und Gesellschaft. Ergänzt wird das durch Stoffe, die stärker auf Abenteuer und Pulp setzen, etwa Flash Gordon, wenn es um die Wurzeln bestimmter Bildwelten und Heldenerzählungen geht.
Neben Film und Serie spielt auch das Denken hinter dem Genre eine Rolle. Philip K. Dick ist ein Beispiel dafür, weil seine Themen und Motive immer wieder im Kino und in Serien auftauchen. Auch ungewöhnlichere Kapitel wie italienische Science-Fiction werden aufgegriffen, wenn es um wilde Ideen, spezielle Ästhetik und die Eigenheiten bestimmter Produktionskulturen geht. Dazu kommt der Blick auf aktuelle Blockbuster, damit neue Titel im Verhältnis zu älteren Vorbildern und wiederkehrenden Genreideen gelesen werden können.
Für wen ist es gedacht
Interessant ist INFINITY besonders für Leser:innen, die Science-Fiction als echtes Hobby verfolgen und sowohl Klassiker als auch neue Filme einordnen wollen. Gut geeignet ist die Zeitschrift, wenn Kult-TV, Genregeschichte und Hintergrundtexte wichtiger sind als reine Sterne und Kurzmeinungen. Wer Freude an Subgenres hat und bei Namen wie Blade Runner, Star Trek oder Philip K. Dick sofort eigene Referenzen im Kopf hat, findet hier ein Magazin mit klarer Ausrichtung und vielen konkreten Anknüpfungspunkten.
INFINITY ist ein britischer Science-Fiction-Titel aus dem Umfeld von The Dark Side und wird vom gleichen Verlag und Redaktionsteam betreut. Als Editor wird Allan Bryce genannt, der auch bei The Dark Side verantwortlich ist. Inhaltlich geht es um Science-Fiction als Film und TV Kultur, mit Blick auf Klassiker, prägende Serien und neue Kinoveröffentlichungen. Der Stoff kommt nicht nur aus den üblichen Toplisten. Auch schräge Nebenpfade und Subgenres bekommen Raum, wenn sie etwas über die Geschichte und die Ideen des Genres erzählen.
Inhalte und Schwerpunkte
Ein Schwerpunkt sind längere Features zu Science-Fiction-Filmen und Kult-TV. Statt kurzer Urteile stehen Hintergründe, Filmgeschichten und Genrebezüge im Vordergrund. Klassiker werden nicht nur erwähnt, sondern in ihrer Machart betrachtet, also über Bilder, Tempo, Ton und Erzählmuster. Dazu passt der Blick auf große Fixpunkte wie Blade Runner, die bis heute als Referenz für Stimmung, Weltbau und Zukunftsbilder gelten.
Kult-TV ist ebenfalls ein fester Bestandteil. Frühe Genrefernsehwelten wie die erste Star Trek Phase werden als Ausgangspunkt vieler späterer Motive behandelt, von Figurenkonstellationen bis zu den typischen Ideen über Raumfahrt, Technik und Gesellschaft. Ergänzt wird das durch Stoffe, die stärker auf Abenteuer und Pulp setzen, etwa Flash Gordon, wenn es um die Wurzeln bestimmter Bildwelten und Heldenerzählungen geht.
Neben Film und Serie spielt auch das Denken hinter dem Genre eine Rolle. Philip K. Dick ist ein Beispiel dafür, weil seine Themen und Motive immer wieder im Kino und in Serien auftauchen. Auch ungewöhnlichere Kapitel wie italienische Science-Fiction werden aufgegriffen, wenn es um wilde Ideen, spezielle Ästhetik und die Eigenheiten bestimmter Produktionskulturen geht. Dazu kommt der Blick auf aktuelle Blockbuster, damit neue Titel im Verhältnis zu älteren Vorbildern und wiederkehrenden Genreideen gelesen werden können.
Für wen ist es gedacht
Interessant ist INFINITY besonders für Leser:innen, die Science-Fiction als echtes Hobby verfolgen und sowohl Klassiker als auch neue Filme einordnen wollen. Gut geeignet ist die Zeitschrift, wenn Kult-TV, Genregeschichte und Hintergrundtexte wichtiger sind als reine Sterne und Kurzmeinungen. Wer Freude an Subgenres hat und bei Namen wie Blade Runner, Star Trek oder Philip K. Dick sofort eigene Referenzen im Kopf hat, findet hier ein Magazin mit klarer Ausrichtung und vielen konkreten Anknüpfungspunkten.
Properties "INFINITY 93/2026"
| Country of origin: | Great Britain |
|---|---|
| Magazine: | INFINITY |
| Topics: | Movies / TV |
| Language: | English |
| Item type: | single copy |
| Publication date: | 10.02.2026 |
| VDZ: | 11386 |