LA SEPTIÈME OBSESSION 62/2026
| Artikelnummer: | 81P26062 |
|---|---|
| Herkunftsland: | Frankreich |
| Titel: | LA SEPTIÈME OBSESSION |
| Themen: | Kino / Film / TV |
| Sprache: | Französisch |
| Artikeltyp: | Einzelheft |
| Erscheinungsdatum: | 23.01.2026 |
| VDZ: | 33345 |
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LA SEPTIÈME OBSESSION: Französische Filmkritik mit Dossiers, Interviews und Serienblick
La Septième Obsession ist eine unabhängige französische Zeitschrift über Kino und Serien, die im Zwei-Monats-Rhythmus erscheint. Hier geht es weniger um schnelle Urteile und mehr darum, wie Regie, Schnitt, Ton und Schauspiel zusammenarbeiten. Die Redaktion schreibt cinephil, aber nicht abgehoben, und bleibt dabei offen für sehr unterschiedliche Richtungen, von Autorenkino bis zu Genre und Popkultur, wenn sich daran etwas Konkretes zeigen lässt.
Inhalte und Schwerpunkte
Im Mittelpunkt stehen Kritiken, die benennen, wie ein Film arbeitet. Entscheidungen in Inszenierung und Erzählweise werden so beschrieben, dass die Einordnung nachvollziehbar bleibt. Statt allgemeiner Aussagen geht es um Szenen, Motive und dramaturgische Kurven, also um Dinge, die beim Sehen wirklich eine Rolle spielen.
Besonders prägend sind große Dossiers und Themenstrecken. Das Redaktionsteam setzt Schwerpunkte und arbeitet sie aus verschiedenen Blickwinkeln aus: Filmografien, wiederkehrende Motive, Einflüsse, Genrelinien und das Umfeld, in dem bestimmte Arbeiten entstanden sind. Auf der Website finden sich als Beispiele Ausgaben und Sonderhefte zu sehr unterschiedlichen Handschriften, etwa zu Steven Spielberg, Wes Anderson, David Lynch, Guillermo del Toro oder Isao Takahata.
Dazu kommen lange Interviews. Hier geht es weniger um Promotion und mehr um Arbeitsweisen, vom Schreiben bis zur Inszenierung, von Casting bis zu Produktionsentscheidungen. Serien werden ebenfalls als eigenes Feld behandelt, mit Blick darauf, wie Erzählformen funktionieren, wenn Figuren und Motive über viele Stunden wachsen. Ergänzend läuft ein Journal-Bereich mit zusätzlichen Artikeln, die Themen aus der Heftarbeit weiterführen.
Für wen ist es gedacht
Interessant ist La Septième Obsession besonders für Cineast:innen, die Kritik als Gespräch über Film verstehen und gern tiefer in Regiehandschriften, Motive und Einflüsse einsteigen. Gut geeignet ist die Publikation, wenn Dossiers und Interviews wichtiger sind als Kurzurteile und wenn sowohl Autorenkino als auch Genre und Popkultur als ernstzunehmende Felder gelesen werden. Wer Kino und Serien als Kulturthema verfolgt und gern längere Texte mit konkreten Beispielen liest, findet hier eine französische Perspektive mit Profil.
La Septième Obsession ist eine unabhängige französische Zeitschrift über Kino und Serien, die im Zwei-Monats-Rhythmus erscheint. Hier geht es weniger um schnelle Urteile und mehr darum, wie Regie, Schnitt, Ton und Schauspiel zusammenarbeiten. Die Redaktion schreibt cinephil, aber nicht abgehoben, und bleibt dabei offen für sehr unterschiedliche Richtungen, von Autorenkino bis zu Genre und Popkultur, wenn sich daran etwas Konkretes zeigen lässt.
Inhalte und Schwerpunkte
Im Mittelpunkt stehen Kritiken, die benennen, wie ein Film arbeitet. Entscheidungen in Inszenierung und Erzählweise werden so beschrieben, dass die Einordnung nachvollziehbar bleibt. Statt allgemeiner Aussagen geht es um Szenen, Motive und dramaturgische Kurven, also um Dinge, die beim Sehen wirklich eine Rolle spielen.
Besonders prägend sind große Dossiers und Themenstrecken. Das Redaktionsteam setzt Schwerpunkte und arbeitet sie aus verschiedenen Blickwinkeln aus: Filmografien, wiederkehrende Motive, Einflüsse, Genrelinien und das Umfeld, in dem bestimmte Arbeiten entstanden sind. Auf der Website finden sich als Beispiele Ausgaben und Sonderhefte zu sehr unterschiedlichen Handschriften, etwa zu Steven Spielberg, Wes Anderson, David Lynch, Guillermo del Toro oder Isao Takahata.
Dazu kommen lange Interviews. Hier geht es weniger um Promotion und mehr um Arbeitsweisen, vom Schreiben bis zur Inszenierung, von Casting bis zu Produktionsentscheidungen. Serien werden ebenfalls als eigenes Feld behandelt, mit Blick darauf, wie Erzählformen funktionieren, wenn Figuren und Motive über viele Stunden wachsen. Ergänzend läuft ein Journal-Bereich mit zusätzlichen Artikeln, die Themen aus der Heftarbeit weiterführen.
Für wen ist es gedacht
Interessant ist La Septième Obsession besonders für Cineast:innen, die Kritik als Gespräch über Film verstehen und gern tiefer in Regiehandschriften, Motive und Einflüsse einsteigen. Gut geeignet ist die Publikation, wenn Dossiers und Interviews wichtiger sind als Kurzurteile und wenn sowohl Autorenkino als auch Genre und Popkultur als ernstzunehmende Felder gelesen werden. Wer Kino und Serien als Kulturthema verfolgt und gern längere Texte mit konkreten Beispielen liest, findet hier eine französische Perspektive mit Profil.
Eigenschaften "LA SEPTIÈME OBSESSION 62/2026"
| Herkunftsland: | Frankreich |
|---|---|
| Titel: | LA SEPTIÈME OBSESSION |
| Themen: | Kino / Film / TV |
| Sprache: | Französisch |
| Artikeltyp: | Einzelheft |
| Erscheinungsdatum: | 23.01.2026 |
| VDZ: | 33345 |